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Historie
Ihr Bestatter in Neugraben/Hausbruch

Ein Rückblick aus über 100 Jahre Tradition

1906

1906 gründete Johannes Schwonberg an der Riztebüttler Landstraße, heute Cuxhavener Straße/Ecke Neugrabener Bahnhofsstraße, eine Tischlerei. Er stellte Särge her und führte mit der Hilfe einer Heimbürgerin (damals auch so genannte Leich-Frau) Bestattungen durch.

In der Chronik "Fischbeker Vergangenheit" wird eindrucksvoll geschildert, wie man zur damaligen Zeit im Todesfall vorging: Ein Sarg wurde angefertigt und der Verstorbene zu Hause darin aufgebahrt. Auch die Trauerfeier wurde zu Hause abgehalten. Zum Friedhof ging der Trauerzug mit pferdebespannter Leichenkutsche.

1910 bis 1965

Im Jahre 1910 zog der Betrieb zum Scheideholzweg am Fischbeker Friedhof. Dort wurde 1960 der letzte handgefertigte Sarg für eine Bäuerin aus Scheideholz hergestellt. 1961, nach dem Tod von Johannes Schwonberg, übernahm Enkel und Tischlermeister Alfred Wallner den Betrieb. 1965 wurde der erste Leichenwagen angeschafft.

Leichenwagen

1967

Die Leichenfrau ging in den Ruhestand und Familie Wallner übernahm deren Aufgaben. Sogar Fernüberführungen wurden jetzt ausgeführt. 1967 legte Alfred Wallner die Prüfung zum fachgeprüften Bestatter ab.

1972

1972 wurde die Tischlerei geschlossen und das Beerdigungsinstitut aufgebaut.

1986 bis 1995

1986 kam eine Filiale am Falkenbergsweg 72 hinzu welche 1995, nach der Geschäftsübernahme durch Hartmut Wallner, zum Hauptgeschäft ausgebaut wurde.

Heute

Noch heute befindet sich der Hauptsitz im Falkenbergsweg, wo das Unternehmen als Meisterbetrieb im Sinne aller vorangegangenen Generationen der vergangenen 100 Jahre weitergeführt und durch die Qualifikation aller Mitarbeiter sowie mit Innovation das Unternehmen sicher in die Zukunft gelenkt wird.

Wallner Bestattungen heute
Foyer
Thanatologie-Raum